Hochwasserüberwachung

Die herkömmliche Umweltüberwachung entwickelt sich nach und nach zu „intelligenten Messzentren“ und wandelt sich von einfachen Offline-Messgeräten zu vernetzten, automatisierten Systemen, die eine Vielzahl von Umweltdaten und Echtzeit-Einblicke liefern.

Die digitale Transformation vorantreiben

Extreme Wetterbedingungen treiben den Einsatz von IoT und Künstlicher Intelligenz in der Gewässerüberwachung voran. Die Technologien sorgen für eine kontinuierliche Überwachung, automatische Frühwarnungen und eine effiziente Fernsteuerung von Messstandorten.

Lösungsmerkmale

Modbus Compatibility

Compatible with various Modbus TCP/RTU/ASCII protocols for IIoT legacy device integration.

IIoT Telemetry

Collect valuable data from remote sensors and devices for processing, analysis, and monitoring.

Secure VPN Protection

Protect sensitive data transmission via secure VPN tunnels to prevent unauthorized network access.

IT/OT Integration​

Converge business and production functions for access to real-time actionable data and analytics.

Industrial-Grade Durability

Corrosion-resistant zinc-plated steel casing and robust design ensure reliable operation in harsh environments.

Centralized Management

Conveniently manage remote devices from anywhere via the D-ECS management platform.​

Hochwasserüberwachung mit Wasserstandssensoren

Anwendungsszenario: (für Wasserstandssensoren mit RS-485)

Einsatzbereiche: Abgelegene Flüsse, Stauseen und deren Einzugsgebiete
Szenario: Die Wasserstände werden kontinuierlich über eine RS-485-Schnittstelle mittels Modbus-Protokoll erfasst. So ist eine permanente hydrologische Überwachung durch die Leitstelle möglich. Bei drohenden Gefahren werden automatisch Warnmeldungen ausgegeben, um die Auswirkungen von Sturzfluten frühzeitig zu begrenzen.
  1. Witterungseinflüsse: Geräte, die an Standorten am Wasser eingesetzt werden, sind in der Regel in unbelüfteten Metallschaltkästen untergebracht, wodurch sie starker direkter Sonneneinstrahlung, hoher Luftfeuchtigkeit und extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind.
  2. Abgelegene Standorte: Die Verlegung herkömmlicher Festnetzanschlüsse (Glasfaser oder ADSL) in unwegsamem Gelände, an steilen Flussufern oder an Staudämmen ist logistisch nicht durchführbar und finanziell unrentabel.

Lösung: Dank der robusten drahtlosen Telemetrielösung können Anlagen auch ohne Strom- oder Kommunikationsinfrastruktur zuverlässig betrieben und aus der Ferne zentral überwacht und verwaltet werden – selbst in anspruchsvollen oder gefährlichen Umgebungen.

Vorteile der Lösung

  • Robuste Industriequalität
    Das robuste 4G/5G-IIoT-Gateway ist für den Betrieb bei extremen Temperaturen von -30°C bis 70°C ausgelegt und gewährleistet eine unterbrechnungsfreie Erfassung von Wasserstandsdaten bei Hitzewellen, Frost und kritischen Hochwasserereignissen.
  • Flexible Mobilfunkverbindung
    Die Nutzung robuster 4G-LTE- und 5G-Netze reduziert die Abhängigkeit von kabelgebundener Infrastruktur. Über einen sicheren Hochgeschwindigkeitskanal werden Sensordaten in Echtzeit übertragen, sodass Warnungen und Maßnahmen bei Hochwasserereignissen ohne Verzögerung eingeleitet werden können.
  • Fernwartung
    Durch die D-ECS Cloud-Plattform und SMS-gesteuerte Befehle ermöglichen es Administratoren, Hochwasserüberwachungs-Gateways aus der Ferne zu diagnostizieren, neu zu starten und zu konfigurieren. Dadurch entfallen gefährliche Einsätze von Technikern an abgelegenen Flussufern und die Betriebskosten werden drastisch gesenkt. 

 




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